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„Der vorsorgende Sozialstaat“ im Kinder- und Jugendbereich und in der Altenhilfe

Buchvorstellung und Diskussion mit Wolfgang Schröder am Institut Arbeit und Technik

Pressemitteilung vom 19.06.2013
Redaktion: Claudia Braczko

Vorsorge und Inklusion sind zum Leit- und Gestaltungsprinzip in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik geworden. Wie aber diese Maxime realisieren? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung am 11. Juli 2013 ab 15 Uhr am Institut Arbeit und Technik (IAT /Westfälische Hochschule) in Gelsenkirchen. Prof. Dr. Wolfgang Schröder, Politikwissenschaftler der Universität Kassel und derzeit Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Landes Brandenburg, stellt sein neues Buch “Vorsorge und Inklusion: Wie finden Sozialpolitik und Gesellschaft zusammen?” vor.

Fachliche Schwerpunkte der Veranstaltung werden die Bereiche Kinder und Ältere sein: Wie können im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe vorsorgende Prinzipien realisiert werden? Welche Erfahrungen macht das Land Brandenburg mit der vorsorgenden Politik im Bereich der Altenhilfe und Pflege und hier besonders bei der Fachkräftesicherung? Schröders Thesen werden mit den Zuhörern im Rahmen einer Podiumsdiskussion erörtert. An der Diskussion nehmen teil Michaela Evans, IAT, Expertin Fachkräftesicherung und Arbeitsgestaltung im Gesundheitssektor, Petra Kersting, Zentrum Frau in Beruf und Technik, Castrop-Rauxel, Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Ruhr-Universität Bochum, Experte für Wirtschaftssoziologie, Wohnungs- und Gesundheitswirtschaft, und Alfons Wissmann, Referatsleiter Referat Erziehung und Bildung der Stadt Gelsenkirchen.

Abbildung Programm „Der vorsorgende Staat “
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