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Besuch vom Korea Institute of Industrial Technology am IAT

Pläne für gemeinsame Forschungsaktivitäten in der Gesundheitswirtschaft

Pressemitteilung vom 13.07.2011
Redaktion: Claudia Braczko

Zwei Forscher des KITECH (Korea Institute of Industrial Technology) waren jetzt zu Besuch am Institut Arbeit und Technik (IAT/ Fachhochschule Gelsenkirchen), um gemeinsame Forschungsaktivitäten der beiden Institute auszuloten. Die IAT-Gesundheitsökonomen Peter Enste und Michael Cirkel hatten den Kontakt vor kurzem bei einem Workshop in Chagwon/Korea hergestellt, wo sie feststellten, dass die Forschungsinteressen sehr ähnlich liegen. Beim jetzigen Treffen von IAT-Direktor PD Dr. Josef Hilbert und seinem Team mit Dr. Kyung-Ryul Chung, Director Wellness Technology R&D Group, und Dr. Chunho Choi, Senior Researcher, wurden Pläne für gemeinsame Forschungsaktivitäten konkretisiert.

Neben dem Ausbau des bereits bestehenden Forschungsnetzwerkes ILIAAS (Independent Living in an Ageing Society) wurden als mögliche Themen ein Vergleich der politischen Förderstrategien in den Bereichen AAL und E-Health in Deutschland und Südkorea sowie ein Vergleich der betrieblichen Gesundheitsförderung der beiden Länder angesprochen.

Das Korea Institute of Industrial Technology (KITECH) ist ein staatlich gefördertes Forschungsinstitut zur Unterstützung der Technologieentwicklung von kleinen und mittleren Industrieunternehmen. KITECH ist heute eines der größten Forschungsinstitute in Korea mit rund 1000 Beschäftigten in zahlreichen Tochtergesellschaften.

 

Abbildung kitech

Arbeitstreffen am Institut Arbeit und Technik: Sandra Dörpinghaus, Dr. Chunho Choi, Senior Researcher KITECH, Dr. Kyung-Ryul Chung, Director Wellness Technology R&D Group KITECH, IAT-Direktor PD Dr. Josef Hilbert, Sebastian Merkel (v.l.), Wolfgang Paulus, Michael Cirkel, Peter Enste (stehend). Foto: IAT

Für weitere Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Josef Hilbert
Peter Enste