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Direktor des Schwerpunktes:
Josef Hilbert
+49 (0)209.1707-120
hilbert@iat.eu
Assistenz:
Angelika Koopmann
+49 (0)209.1707-138
koopmann@iat.eu
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Projekte
01.09.2010 - 31.08.2011
Unabhängige Lebensführung im demografischen Wandel - Ein Ländervergleich Deutschland - Südkorea / VergleichDeutschlandKorea
Publikationen
Bräutigam, Christoph / Dahlbeck, Elke / Enste, Peter / Evans, Michaela / Hilbert, Josef
2010: Das letzte Mittel? Leiharbeit in der Pflege. Internet-Dokument. Gelsenkirchen: Inst. Arbeit und Technik. Forschung Aktuell, Nr. 10/2010 
Kooperationspartner
Wissenschaft, Wirtschaft, Verbände, Netzwerke und Internationale Partner ![]()
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Zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Fachhochschule Gelsenkirchen in Kooperation
mit der Ruhr-Universität Bochum
Forschungsschwerpunkt Gesundheitswirtschaft & Lebensqualität
Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit steht die Zukunftsbranche Gesundheitswirtschaft, in der die Entwicklung von Produkten, Arbeit und Dienstleistungen auf betrieblicher, regionaler und internationaler Ebene neue Potenziale eröffnet. Die Nutzung dieser Entwicklungspotenziale wird angetrieben durch den demographischen Wandel und medizinisch-technischen Fortschritt, durch neue Lebensstile und neue Bedürfnisse. Integrierte Wertschöpfungsketten und Dienstleistungssysteme sowie Netzwerk-Management spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Die Branchen Gesundheit und Soziales prägen den Strukturwandel zur Dienstleistungsgesellschaft maßgeblich und werden auch in Zukunft wichtige Impulse für Wachstum und Beschäftigung setzen.
Struktur der Gesundheitswirtschaft
© Institut Arbeit und Technik
Damit wird die Produktion von Lebensqualität zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Dieser gewinnt angesichts der demographischen Entwicklung, des medizinisch-technischen Fortschritts aber auch der individuellen Lebensentwürfe und Präferenzen an Dynamik. Damit sind auch private Investitionen und Beschäftigungsperspektiven verbunden.
Forschungsprogramm
Umsatz und Beschäftigung im Vergleich 2006
Der Forschungsschwerpunkt untersucht, wie die Gesundheits-, Sozial- und Seniorenwirtschaft auf ihren Bedeutungsgewinn reagiert und welche Maßnahmen und Strategien sowohl in der Branche selbst als auch in Politik und Gesellschaft ergriffen werden können, damit die Chancen für Lebensqualität, Wachstum und Beschäftigung
realisiert werden können.
Im Einzelnen geht es darum,
- die Innovationsfähigkeit der Gesundheitswirtschaft zu stärken und mit neuen Angeboten
Wachstum und Beschäftigung weiter auszubauen. - in angrenzenden Branchen gesellschaftliche Trends wie den demographischen Wandel zu
analysieren und daraus Chancen für Wirtschaft und Beschäftigung abzuleiten. - die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Gesundheitswirtschaft zu steigern und damit zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung beizutragen.
- Arbeitsorganisation und Technikeinsatz zu optimieren, um gleichzeitig Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit zu steigern.
Gestaltungsansätze
Mit diesem Forschungsprogramm werden neue Perspektiven eröffnet, um Einrichtungen, Unternehmen und Regionen Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsansätze aufzuzeigen und sie zu erproben und zu verbreiten.
Für die Gesundheitspolitik werden daraus Vorschläge einer aktivierenden Gestaltung abgeleitet, die Wachstums- und Beschäftigungschancen unter Wahrung von Solidarität und Gerechtigkeit nutzt und fördert.
Aus der Arbeit des Forschungsschwerpunktes:
- Analyse der Gesundheitswirtschaft in verschiedenen Bundesländern
- Analysen der Beschäftigung und der Arbeitsbedingungen in der Gesundheits-, Sozial- und Seniorenwirtschaft
- Entwicklung und Erprobung von Innovations- Instrumenten in Krankenhäusern, Kliniken und in der Altenhilfe
- Konzeptentwicklung und Strategieberatung der Regionen Ostwestfalen-Lippe, Ruhrgebiet, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern bei der Entwicklung der Gesundheitswirtschaft
- Besser arbeiten in der Pflege – Handlungshilfen für die Pflegepraxis
- Motivationsfähigkeit in einer alternden Gesellschaft sichern
- Internationalisierung in der Gesundheitswirtschaft: Potenziale und Strategien für eine bessere internationale Zusammenarbeit und das Ansprechen von Gastpatienten



